LAITH AL-DEEN

LAITH AL-DEEN

Foto: Promo

 

Das Jahr 2000

"Bilder von Dir", so heisst die Hitsingle des deutschen Shootingstars
mit dem exotischen Namen
LAITH AL-DEEN.
"Ich will nur wissen" ist der Titel des dazugehörigen Debutalbums.

Erschienen bei SonyMusic.

"Ich möchte mit meiner Musik Assoziationen und Gefühle beim Zuhörer wecken.
Die Leute sollen sich fallen lassen und ihre Alltagssorgen - wenn auch nur für kurze Zeit - vergessen", sagt Laith Al-Deen.

 

Konzert am 18.12.00 in Berlin

 Sven Schumacher spielte vor LAITH AL DEEN auf dieser Tour.

Vor " vollem Haus " eröffnete Sven Schumacher das Konzert. Er spielte und die Zuschauer waren ab dem ersten Song von seiner Musik angetan so das man gespannt auf die Veröffentlichung seines Albums sein darf. Nach einer Umbaupause kam Laith Al-Deen. Er hatte sofort das Publikum auf seiner Seite. Sehr belohnt wurden z.B. Gitarreneinlagen da es manchmal drohte etwas "langatmig" zu werden. Aber schnell war dieser Eindruck wieder verflogen und Laith begeisterte die Fan´s bis zum letzten Song.

P.P.

 

LAITH AL-DEEN 2001
Welcher deutschsprachige Künstler kann von sich behaupten, in den vergangenen zwölf Monaten vor mehr als einer Million Zuschauern live aufgetreten zu sein? Selbst für die altgediente Marktführerriege Westernhagen, Grönemeyer oder Pur dürfte eine derart imposante Zahl auf lange Sicht höchstwahrscheinlich Utopie bleiben. Wolfgang Petry? Peter Maffay? Die Toten Hosen gar?

Mitnichten. Laith Al-Deen hat das Kunststück vollbracht. Als Support der ausverkauften 2001er-Pur-Tour und im Line-Up der spektakulär erfolgreichen "Nokia Night Of The Proms Tour" (mit Meat Loaf, John Miles und Chris De Burgh) war es dem 29jährigen Sänger und Songwriter gelungen, innerhalb kürzester Zeit die im Pop- und Rockgenre astronomische Zahl von Musikfans mit seiner Kunst zu erfreuen. Dass es dem in Mannheim lebenden Multiinstrumentalisten im gleichen Zeitraum gelang, ein komplettes neues Album auf zu nehmen, verdient überdies maximalen Respekt. Es ist sein zweites. Das erste mit dem Titel "Ich will nur wissen..." erschien 1999 und fand bis dato über 70.000 Käufer. Für einen deutschsprachigen Newcomer, dessen Musik vollständig ohne Anbiederung an flüchtige Trends, schnelllebige Hypes und verkaufsfördernde Hippness-Klischees auskommt, eine mehr als respektable Menge. Seine drei bisherigen Singles ("Bilder von Dir", "Kleine Helden", "Lange nicht genug") platzierten sich ausnahmslos in dem Media Control Single Charts. Ihre große Beliebtheit bei Radioredakteuren und vor allem -Hörern machten sie allesamt zu Airplay-Hits.

"Ich würde meinen Sound als ‚straighten' deutschen Pop' bezeichnen", erläutert er. "Meine Einflüsse reichen allerdings von klassischem Soul über Blues bis hin zu modernem R&B." Zusammen mit dem Team, das ihn einst als Backgroundsänger für eine Studio-Session engagierte und deren größter Star er mittlerweile ist, hat er auch am neuen Album gearbeitet: Schallbau Produktion. Das in Offenbach beheimatete Trio Ralf Hildenbeutel, Stevie B-Zet und A.C. Boutsen, vielen bekannt als umtriebige und erfolgreiche Produzenten stilbildender Stücke des legendären "Eye Q"-Labels, sorgt nicht nur für eine adäquate Klangerzeugung, sondern tüftelt gemeinsam mit dem stimmgewaltigen Künstler an den Songs. Inzwischen ist aus der Zusammenarbeit eine feste Freundschaft geworden, die die gemeinsame Arbeit wesentlich beeinflusst. Laith Al-Deens Stücke strahlen eine beneidenswerte Harmonie und Ausgewogenheit aus. "Am Anfang hatte ich ein wenig Bedenken, das wir uns Stillosigkeit verlieren, weil wir - anders wie beim ersten Album - nicht auf älteres Songmaterial zurückgreifen konnten" erinnert sich Laith lächelnd. "Doch jetzt - da ich etwas Abstand zu den Aufnahmen habe - spüre ich, dass es den berühmten roten Faden gibt, der sich durch alle Stücke zieht." Und fürwahr: Ob nun das beherzt daher rockende "Keine Macht dieser Welt" (der mit Abstand härteste Track des Albums), das Drum'n'Bass-beeinflusste "Keine Antwort" oder die mächtig abgehangene R&B-Ballade "Ich mag wie Du mich liebst" - jeder Song taugt in seiner individuellen Darreichungsform und trägt doch unmissverständlich Al-Deens Handschrift. Ein Album wie aus einem Guss. Die Befürchtung, abermals pauschal in die Rubik "deutscher R&B" gesteckt zu werden, muss den gebürtigen Karlsruher jedenfalls nicht belasten. Einen Teil seiner Zuhörerschaft mit derartiger Klassifikations-Bürokratie von vornherein von seiner Musik fernzuhalten, ist Laiths Sache jedenfalls nicht. Genau wie der zweite große Popstar seiner Heimatstadt, Xavier Naidoo, hält der Endzwanziger sehr wenig von stilistischen Zwängen. Dafür hat er selbst schon zuviel erlebt: Ob die jugendliche Heavy-Metal-Phase ("Iron Maiden sind die einzige Band, die ich schon mehrmals live gesehen habe"), die tiefe Leidenschaft zur klassischen Soulmusik (Aretha Franklin, Marvin Gaye, Wilson Pickett) oder seine Tingeltouren als Sänger einer Top-40-Hit-Coverband im Ballungsraum Rhein-Neckar. Die einzige Botschaft, die Laith Al-Deen in sich trägt, ist simpel und unumstößlich universell. "Das allerwichtigste und schönste auf der Welt ist die Liebe. Deswegen handeln viele meiner Songs von diesem Thema", schwärmt er. Dass er mit diesem Lebens- und Arbeitsmotto zwar jede Menge offene Türen einrennt, ist ihm durchaus bewusst. Für sein offenes Bekenntnis andererseits als "oberflächlicher Schmusesänger und - Songwriter" abgetan zu werden, macht Laith von einem Moment auf den anderen sehr kämpferisch. "Das kann nur jemand behaupten, der mich und meine Musik nicht kennt", schmunzelt er, "wer mich nur einmal im Leben auf einer Bühne erlebt hat, weiß, dass ich viel viel mehr drauf habe!" Wir erinnern uns: 2001 waren das über eine Million Menschen....

Offz. Homepage:  www.laith.de 

 

 

News April 2002

Laith ist im Festivalsommer mit neuer Band unterwegs. Das sind:

Tobi Reiss - Keyboards
Tommy Baldu - Drums
Ole Rausch - Gitarre
Frieder Gottwald - Bass

 

LAITH AL-DEEN - Single: Dein Lied Single: "Dein Lied"  

VÖ: 22.4.02

Epic / Sony

Screensaver:
mit Sound
ohne Sound

LAITH AL-DEEN - Album: MELOMANIE Album: "MELOMANIE"

VÖ: 6.05.02

Epic / Sony

 

CD - Vorstellung

 

LAITH AL-DEEN war bei der SAT 1 - Live-Benefizsendung
"Deutschland hilft - Spenden für die Opfer der Flutkatastrophe"
am 18.08.02 dabei.

LAITH AL-DEEN bei der SAT 1 - Live-Benefizsendung am 18.08.02

Foto: © Petra Preuss

 

LAITH AL-DEEN 2004

Die Entscheidung, sein neues, drittes Album „für alle“ zu betiteln, verrät viel über Laith Al-Deen. „Ich habe mich von Anfang an gegen den betont coolen Amerikanismus ‚German Soul' gewehrt - eine Schublade, in die ich aus Marketinggründen gemeinsam mit anderen deutschsprachigen Kollegen gesteckt werden sollte. Wenn man mich nach einem Etikett für meine Musik fragt, sage ich‚ dass ich deutschen Pop mache“, erklärt er. Und ergänzt mit Hinblick auf den Titel: „Ich habe kein Problem damit, Musik zu machen, die man als Mainstream bezeichnet. Ich bin Musiker, ich möchte mit meiner Musik viele Menschen erreichen, und ich freue mich darüber, wenn es mir gelingt.“

Sein Selbstverständnis als Musiker hat - neben einer nach beinahe fünfzehn Jahren als Instrumentalist und Sänger in diversen Bands und Formationen biographischen Berechtigung - auch die Funktion einer durchaus ein wenig offensiven Abgrenzung: „Ich bezeichne mich absichtlich nicht als Künstler, ein Etikett, das ich aus dem Mund von manchen, die es für sich benutzen, als sehr beliebig empfinde. Ich bin Musiker.“ Und als eine seiner Aufgaben als Musiker begreift Laith Al-Deen die kreative Auseinandersetzung mit seinem Produzenten- und Co-Autoren-Team Schallbau. Diese Zusammenarbeit hat seine Karriere als Interpret von Anfang an entscheidend mitbestimmt.

Aus der gemeinsamen Arbeit an allen Songs der bisherigen Alben ist eine Vertrautheit zwischen Laith Al-Deen und dem Schallbau-Team entstanden, die diese relativ aufwendige Entstehungsweise für ihn mehr als rechtfertigt. Alle Beteiligten steuern zu Anfang Ideen bei - eine simple Akkordfolge, das Fragment eines Refrains oder eine Textidee - an denen separat in einem der Schallbau-Studios oder in Laiths eigenem Ministudio weitergearbeitet wird. Etappenweise setzt er sich dann mit seinen Produzenten zusammen. Man spielt sich in wechselnden Formationen Ideen und Weiterentwicklungen vor, verwirft, kombiniert, skizziert neu, um schliesslich das musikalische Fundament der Songs zu erhalten.

Ähnlich entstehen die Texte, deren nicht gänzlich autobiographischen Charakter Laith auch gegenüber seinen Fans unbedingt betont. „Auf meiner Platte ist allerdings nichts, was ich nicht unterschreiben würde, was nicht meine Handschrift trägt. Wenn ein Text für mich ein Gefühl spiegelt, das ich so kenne, dann kann ich den Song singen.“

LAITH AL-DEEN

Fotocredit: © Next

Dass ein solches Zustandekommen seiner Lieder etwas durchaus Handwerkliches hat, empfindet Laith Al-Deen als Kompliment. „Es geht auch auf meinen Einfluss zurück, unseren Songs den Zwang zum Konkreten auszutreiben“, beschreibt er das Entgraten der Texte und Themen „auf dem schmalen Grat zwischen Plattheit und Abgehobenheit. Ein Song wie beispielsweise ‚alles an dir' vom neuen Album hat keinen konkreten Anlass, beschreibt keine eindeutige Person oder Situation, sondern allein das Gefühl, verliebt zu sein.“ Seine Intention, Songs zu schreiben und zu singen, die sich dem Zuhörer nicht aufdrängen, oder ihm eine verbindliche Interpretation unbedingt mitliefern wollen, wird dadurch unterstrichen. „Es ist unerhört schwer, Lieder in unserer Muttersprache zu schreiben, die man hören kann, ohne in jedem Augenblick, bei jedem Wort, auf den Inhalt, seine Stimmigkeit und mögliche Brüche zu achten.“

Verständlichkeit und Eindeutigkeit sind gerade deutschsprachigen Künstlern häufig entgegengebrachte Ansprüche, denen sich manche Interpreten aus anderen Sprachräumen gerne absichtsvoll entziehen, wie Laith Al-Deen nicht ohne einen gewissen Neid feststellt. „Ein Künstler wie Seal kann es sich wie selbstverständlich erlauben, in seinen Texten missverständlich, ja sogar unverständlich zu sein, und sie in seinen Alben nicht abzudrucken.“

Mit seinem im Frühjahr 2002 veröffentlichten, zweiten Album ‚Melomanie' gelang es Laith Al-Deen, auf seine Anfangserfolge aufzubauen. Der Hit ‚Dein Lied' entwickelte sich zur bis dahin erfolgreichsten Single, und nachdem er im Winter 2002 und noch einmal im darauf folgenden Frühjahr eine ausverkaufte eigene Tour mit fast 30 Konzerten absolviert hatte, erhielt er 2003 den Ritterschlag der Musikbranche, als er neben gestandenen Stars wie Herbert Grönemeyer und Xavier Naidoo für den ECHO in der Kategorie „Rock/Pop national“ nominiert wurde. Kurz darauf konnte Laith Al-Deen seine erste Goldtrophäe entgegennehmen, als ‚Melomanie' die Schwelle von 150.000 verkauften Einheiten überschritt.

„Wir lernen sehr viel voneinander und miteinander“, resümiert er die Teamarbeit am neuen Album. „Und unserem Anspruch, gute Songs zu machen, nicht nur schönklingende Musik, sind wir auch diesmal gerecht geworden: Ich kann fast sämtliche Songs des neuen Albums ganz einfach auf einer Akustikgitarre spielen“.

Den Beweis, dass seine neuen Songs auch unabhängig von der gewohnt erstklassigen Studioproduktion überzeugen können, tritt Laith Al-Deen deshalb demnächst wieder mit einigen Konzerten an. Im März / April 2004 geht es auf Deutschlandtournee durch bislang 24 Städte. Begleitet wird er auch hier wieder von seiner Band, bestehend aus Tobias Reiss (Keyboards), Tommy Baldu (Schlagzeug), Ole Rausch (Gitarre) und Frieder Gottwald (Bass).

 

LAITH AL-DEEN - FÜR ALLE Album: "FÜR ALLE"

VÖ: 19.01.03

Columbia / Sony Music

 

CD - Vorstellung

 

Am 13.08.04 war LAITH AL-DEEN bei seiner Tour auf der Freilichtbühne Weißensee in Berlin und gleich zu beginn, die Fans waren begeistert. Obwohl es vorher geregnet hatte, kurz vor dem Konzert verschwanden die Wolken und so stand einem schönen Abend nichts mehr im Weg. Als Support war Silbermond dabei, immerhin eine Band die selbst gerade großen Erfolg haben. Dann kam LAIT AL-DEEN und von Anfang an hatte er sein Publikum auf seiner Seite. Er erzählte gleich das es etwas leiser sein würde da es natürlich Vorschriften gibt (Konzerte draußen) und sich schon jemand im Vorfeld beschwert hatte. Dann folgten neuere und alte Songs, schnell war es fast 22.00 Uhr. Da erinnerte Laith wieder daran das es wegen des "Lärms" strenge Vorschriften gibt und Strafen wenn man sie nicht einhält. Er erklärte das nun zum Schluss ein "leiser" Song kommt und nur von einer Gitarre begleitet sang er den letzten Song. Beim Refrain spielten alle Zuschauer mit indem sie "ganz leise" mitsangen. Damit hatte er einen guten Abschluss vom Konzert der ihn nicht nur sympathisch macht sondern diesen Klang wird kein Anwesender so schnell vergessen.

p.p.

 

Konzert am 27.10.05 in Berlin

Am 27.10.05 waren die Medien eingeladen zur Pressekonferenz und zum Konzert von Laith Al-Deen da Tourstart in Berlin war. Mit dabei Lea Finn, eine junge Künstlerin die seine Tour begleitet. Laith braucht nicht´s mehr zu beweisen. Wer seine Musik kennt weiß das er seit Jahren eine Rolle in der Musikszene spielt, dabei mit seiner Musik begeistert und lockerer ist als noch vor einigen Jahren. Seine Songs tragen seine Handschrift, sind unverwechselbar und begeistern viele. So war die Columbiahalle zum Konzert auch ganz gut gefüllt wenn auch die Stimmung am Besten war wenn er seine älteren Hits sang. Er weiß was er tut und seine Fans danken es ihm. Gute Songs, gute Show, gelungener Abend.

p.p.

 

Konzert am 1.11.07 in Berlin

Laith Al-Deen nach längerer Zeit wieder einmal in Berlin, diesmal in der Columbiahalle, mit auf Tour, Diane Weigmann. Laith Al-Deen zeigte sich locker, witzig und gereift. Alte und neue Songs wechselten sich ab. Er fasziniert, versteht es das Publikum in seinen Bann zu ziehen und sie zu begeistern. Ein Musiker der weiss was er tut und weiss was die Fans von ihm erwarten. Somit ein gelungener Abend den man nicht bereut sondern an den man gern zurück denkt. Was nicht unbedingt üblich ist, er stand mit Zugabe ziemlich 2 Stunden auf der Bühne.

p.p.

 

2008

Weit über eine Million verkaufte Tonträger, viermal Album-Gold, mehr als ein Dutzend Hitsingles, vier Top-Ten-Alben (davon eines auf Platz eins), unzählige Konzerte mit Hunderttausenden von Zuschauern: Bereits die schnöde, Ergebnis-basierte Erfolgsbilanz der vergangenen acht Jahre Laith Al-Deen liest sich absolut beeindruckend. Doch wer den 36-jährigen Sänger und Songwriter ein wenig kennt, erahnt, dass ihn derlei Zahlenmaterial - wenn überhaupt - lediglich am Rande interessiert. Laith Al-Deen steht seit dem Beginn seiner Karriere, die offiziell mit der Veröffentlichung seiner Debütsingle "Bilder von dir" im Jahr 2000 begann, für rückhaltlose Hingabe an die (eigene) Musik. Kein Wunder also, dass die erste Al-Deen-Retrospektive, die am 17. Oktober erscheinen wird, nicht den Titel "Best Of" trägt, sondern schlicht als "2000 - 2008" firmiert. Und auch inhaltlich weicht der Mannheimer vom üblichen "Greatest Hits"-Konzept ab: Statt einer uninspirierten Aneinanderreihung der bisherigen Singles vereint Laith auf "2000 - 2008" neben einer Handvoll Hits vorzugsweise Albumversionen der ausgewählten Songs, zwei Live-Stücke (vom 2004er-Album "Laith Al Deen Live"), einen Remix von "Damit ich wieder schlafen kann" (vom 2005er-Album "Die Frage wie") sowie drei brandneue Lieder - darunter die kommende Single-Auskopplung "Wie soll das gehen".

Text: Sony Bmg

 

BEST OFF 2000 - 2008 Album: BEST OFF 2000 - 2008

VÖ: 17.10.08

Columbia / Sony Bmg

 

CD - Vorstellung

Single: Wie soll das gehen Single: WIE SOLL DAS GEHEN

VÖ: 17.10.08

Columbia / Sony Bmg

 

 

 

 

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