BEAT OLYMPIC
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Von
wo, wenn nicht aus Berlin, sollte eine deutsche Band kommen, deren urbaner
Style die naturgegebenen Grenzen eines atlantischen Ozeans aufbricht und
internationale Wünsche verschmelzen kann? Und
aus welcher musikalischen Strömung, wenn nicht dem Hardcore, könnte eine
Band stammen, die von Dogmen gelangweilt eine neue Richtung einschlägt,
um den verfilzten Strukturen einen neuen Schwung einzuhauchen? Dirk
(Voc.), Chris (Drums), Mike, Jaykay (beide Git.) und Bugze (Bass), alle
Anfang 20, grasten das Grüne hinter ihren Ohren schon in jungen Jahren
ab. Unter dem Namen REPROVE betourte 4/5 der BEAT
OLYMPIC Crew mit unzähligen Konzerten Europa, supportete dabei alles, was
im internationalen HC einen Namen hat (Agnostic Front, Refused, Snapcase
usw.), veröffentlichte Platten auf dem Untergrundlabel „Two Friends“,
und ging als „deutsche UNBROKEN“ in die HC-Analen ein. Auch das
daraufhin geschlossene, fast ebenso erfolgreiche Emo-Pop Projekt WATERGATE
schaffte es nicht, die ungemein kreative Kraft in den Köpfen vollkommen
zu befriedigen: BEAT OLYMPIC war geboren. „Turn
on, tune in, FREAK OUT!“ Die
Wucht kraftvoller Metal-Riffs prallt auf vertrackte X-Beats, die von Loops
und Samples unterlegt anzeigen, daß BEAT OLYMPIC in niemandens
Windschatten stehen, sondern selbst der Ventilator einer ganzen Generation
sein können. In
Anlehnung an die Beatnik-Filme der 60-er Jahre strickt das Berliner
Kreativ-Quintett einen kunstvollen Kranz, der „live“ von abstrakten
Bild-Kollagen und Video-Spots begleitet wird. Hinter dem Konzept steht der
unbändige Wille, Herz, Kopf, Seele, Ohr UND Auge zu begeistern. Das stets
auf 120% laufende Engagement
der Band bedeutet im Einzelnen Frontmann Dirk's Stimme, die von einfachem
Gesang bis zu berstenden Shoutings variiert. Die dazugehörigen
Killer-Riffs tun ihr übriges, um in Sekundenbruchteilen die Intensität
einer Supernova zu erreichen. „Cool
Cats & Aliens, but no Purr“ heißt Ihr erster Wurf, den sie zusammen
mit ihrem Produzenten Stephan Linde in den renommierten „K4 Elektro
Automatisch Studios“ (u.a. Beatsteaks, My Balloon) aufnahmen. Die vier
A-Side Tracks werfen den Schatten der Band ungeheuer hell auf die Welt:
Angefangen beim Tanzflächenbreaker „Bop Caballa“ über den
Explosions-Hook-Träger „Cee Cee Cigar“ bis zum absoluten Monster
„Swing on...“: BEAT OLYMPIC haben ihre Band nicht umsonst so getauft. Der Name ist
das Ziel, die Motoren laufen heiß. Be
Part! Be Beat! BEAT OLYPMIC! Weitere
Infos auf der offz.Homepage: www.beatolympic.de |
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BEAT OLYMIC - Mellow Park Jam - 15.Juni 2001 weitere Infos und wer noch dabei war hier. |
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BEAT OLYMPIC trat beim SUNSET FESTIVAL auf. |
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