Explosionsgefahr

Musikstil: Indie-Rock 

Besetzung:

Karl Merseburger (18) - Gitarre & Mundharmonika

Steffen Melang (19) – Bass & Gesang

Martin Thomas (19) - Schlagzeug

Johannes Ruthenberg (18) – Gesang, Gitarre & Keyboard 

Bandinfo

Eine junge Band aus dem Prenzlauer Berg, Gitarrenmusik, Indierock, deutsche Texte. Das könnte nach Hamburg klingen, klingt aber nach Berlin. Die Songs spiegeln ein Lebensgefühl wider, die Großstadt, die manchmal erdrückt, die Abgründe des Alltags, aber auch die großartigen Momente im Sommer, Entkommen, Freundschaft. Einige Popsongs geben treibenden Indie-Gitarren, Laune der Unzufriedenheit die Klinke in die Hand.

Geschichte

Zuerst im April 1998 als Trio unterwegs, mit Beiträgen auf dem Sampler "Rockmobil Spandau/Lichtenberg Vol.7" und Bühnendebut im Olof-Palme-Zentrum, komplettierte im September 1998 Johannes als Sänger das Lineup. Vier Kumpels aus dem Prenzlauer Berg, die zusammen zwei Proberäume verschlissen (im Jugendclub "Auer" und im "Autumn Lab" (Pfefferwerk)) und mittlerweile im "Neuen Steinhaus" proben. Es folgten zahlreiche Auftritte in Cafés, Clubs, auf Sessions, Schulfesten und anderen Veranstaltungen, zusammen mit Killerkouche in der Kastanie, auf zwei Soma-Partys im Krähenfuß. Nach der EP "Ab geht's" nahmen sie im Juli 2000 ihren ersten Longplayer "Auf Gleis 3" im Feedback-Studio auf.

Liveauftritte:

Insgesamt ca. 20 u.a. in der Kastanie, Olof-Palme-Zentrum, Bandbreite in der Wabe, SBZ Krähenfuß, Bandwettbewerb „Auftakt“ (Publikumsvierter).  

Diskographie:

Sampler "Rockmobil Spandau/Lichtenberg Vol.7" (2 Songs, 1998) „Ab geht’s“ (4-Track, 1999), Selbstvertrieb

„Auf Gleis 3“ (CD, 2000), Selbstvertrieb

„Vision 3000“ (2001) – Splitsingle mit Elitär, Selbstvertrieb

 

Bühnenanlage: Bass- und Gitarrenverstärker, Schlagzeug

 

Ansprechpartner: Martin Thomas

Kontaktadresse: Cantianstraße 21, 10437 Berlin, 030/ 449 80 28

Email: mail@explosionsgefahr.de

Homepage: www.explosionsgefahr.de

 

Gastkommentar

Juhu, ein Hoch auf die BVG, die Schweine! "Als ich die jüngsten Protagonisten der Neuen Berliner Schule bei einem Konzert im Krähenfuß sehe, bin ich angetan. Sie schütteln Sommerhits aus dem Ärmel, lassen manchmal Wut aufblitzen, um dann wieder das Gefühl von verzweifelter und versöhnlicher Großstadt-Adoleszenz auszustrahlen. Und ich wundere mich manches Mal, wie abgeklärt die vier Typen auf der Bühne stehen. Neben mir fragt jemand: "Sind das "Echt"?" Understatement pur. Schluff, schluff. Eine Freundin meint: "Der Gitarrist ist ja wohl voll sexy." Und noch ein unprätentiöses 5-Töne-Solo und die volle Gitarrenbreitseite (sic!).

Sicher, das klingt manchmal nach Proberaum. Mal Offbeat, ein ohrenzerfräsendes Surfstück, das haben sie drauf, ein paar Gesangsfloskeln, natürlich auch Tocotronic, ein bißchen PopTarts oder Neue Deutsche Welle - sie sind noch nicht fertig. Aber sie sind zumindest unterwegs. Hier ist noch einiges zu erwarten."  

Peer Göbel (Soma-Magazin)

 

Am 2./ 3.03.01 Teilnahme am Bandwettbewerb " Bandbreite "

 

 

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